Mit einer Feier unter freiem Himmel verabschiedete die Primarschule am Donnerstagabend das Schuljahr 2025/26. Viele Angehörige verfolgten die Schulschlussfeier. Es wurde zurückgeblickt, gedankt, und die beiden 6. Klassen wurden traditionsgemäss verabschiedet.
Oberüti In ihrem Einfamilienhaus haben Irmgard und Hanspeter Staub ein kleines Stück Asien geschaffen. Während sie mit viel Geduld dutzende Bonsais formt und pflegt, lässt er im Koi-Teich japanische Zierkarpfen ihre Bahnen ziehen.
Am vergangenen Samstag fand in Oberrüti ein Mini-Matsuri statt. Für alle, die sich nun fragen, was das ist: ein kleines Fest zur japanischen Kultur. Organisiert wurde es vom Kyudo Hamaya Verein Oberrüti.
Die Abwasserreinigungsanlage ARA Oberrüti-Dietwil hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Nach jahrelangen Abklärungen und einer überraschenden Absage aus Zug richtet sich der Blick nun auf einen Anschluss an den Abwasserverband Oberfreiamt in Sins.
Die Einwohnergemeindeversammlung verlief ruhig und sachlich. Neben der Jahresrechnung 2025 standen insbesondere die überarbeitete Friedhofsgestaltung sowie die beiden revidierten Konzessionsverträge mit der Elektround Wassergenossenschaft im Mittelpunkt.
Jahrzehntelang organisierte der Trychlerverein die Bundesfeier. Nun ist damit Schluss. Nicht aus Frust, sondern weil man müde ist. Findet sich keine andere Organisation, wird es dieses Jahr keine offizielle 1.-August-Feier in Oberrüti geben.
Bewegung in die Bevölkerung bringen, das ist das Ziel der Aktion «Schweiz.bewegt» und des Coop Gemeindeduells. Vom 1. bis am 31. Mai werden die Bewegungsminuten gezählt.
94 Genossenschaftsmitglieder besuchten die 114. Generalversammlung der Elektrogenossenschaft Oberrüti (EGO). Nach einem Nachtessen und der Begrüssung durch den Präsidenten Josef Bühlmann wurde der geschäftlichen Teil des Abends in Angriff genommen.
Am Freitag und Samstag wimmelte es nur so von Turnenden und deren Familien auf dem Schulhausareal Oberrüti. Der Turnverein mit seinen rund 280 aktiven Mitgliedern führte eine fulminante Turn-Show auf.
Mit ausgelassener Stimmung, fantasievollen Kostümen und viel Liebe zum Detail hat der diesjährige Fasnachtsball rund 2’500 Besuchende angelockt. Die Stimmung war mehrheitlich friedlich.
Bei der neusten Produktion der Theatergruppe Oberrüti (TGO) heisst es zurücklehnen und geniessen. Die Komödie «Au das no!» von Ronny Sunters kombiniert Slapstick, Komik sozialer Missgeschicke, eine ordentliche Portion Irrsinn und Dialektliteratur in einem.
Rund 75 Personen nahmen am Samstagvormittag am traditionellen Neujahrsapéro der Gemeinde teil. Neben einem stillen Gedenken, musikalischen Beiträgen und persönlichen Begegnungen standen Ehrungen im Vordergrund.
Wenn am 1. Advent beim Forsthaus das Feuer brennt, die Opti-Band spielt und der Duft von Grilladen in der Luft liegt, dann weiss das Dorf: Der Samichlaus ist unterwegs. Viele Familien stimmten sich so in die Adventszeit ein.
Am Samstag, 29. November nahm die Musikgesellschaft Oberrüti in der 2. Stärkeklasse an den Schweizer Meisterschaften der Brass Bands in Luzern teil.
Sonnenaufgang in Oberrüti vom Gibelbach aus am 14. November. Foto: Stefan Kürzi