Mit ausgelassener Stimmung, fantasievollen Kostümen und viel Liebe zum Detail hat der diesjährige Fasnachtsball rund 2’500 Besuchende angelockt. Die Stimmung war mehrheitlich friedlich.
Bei der neusten Produktion der Theatergruppe Oberrüti (TGO) heisst es zurücklehnen und geniessen. Die Komödie «Au das no!» von Ronny Sunters kombiniert Slapstick, Komik sozialer Missgeschicke, eine ordentliche Portion Irrsinn und Dialektliteratur in einem.
Rund 75 Personen nahmen am Samstagvormittag am traditionellen Neujahrsapéro der Gemeinde teil. Neben einem stillen Gedenken, musikalischen Beiträgen und persönlichen Begegnungen standen Ehrungen im Vordergrund.
Wenn am 1. Advent beim Forsthaus das Feuer brennt, die Opti-Band spielt und der Duft von Grilladen in der Luft liegt, dann weiss das Dorf: Der Samichlaus ist unterwegs. Viele Familien stimmten sich so in die Adventszeit ein.
Am Samstag, 29. November nahm die Musikgesellschaft Oberrüti in der 2. Stärkeklasse an den Schweizer Meisterschaften der Brass Bands in Luzern teil.
Sonnenaufgang in Oberrüti vom Gibelbach aus am 14. November. Foto: Stefan Kürzi
115 von 1’050 Stimmberechtigten fanden sich für die Budget-Gmeind in der Turnhalle ein. Wegen der finanziellen Schieflage wurde das Geschäft um den Friedhof zurückgewiesen.
Drei Mal füllten die Brass-Band-Begeisterten die Turnhalle. Die Jahreskonzertreihe war eng verbunden mit dem Dorf und seinen Geschichten.
Seit Mitte Oktober liegt das Plangenehmigungsverfahren in der Gemeindekanzlei auf. Die umfangreichen Unterlagen und die Pläne zeigen, was die SBB vorhaben.
Die Friedhofanlage soll erneuert werden. Und dies trotz knapper finanzieller Mittel der Gemeinde. An der Informationsveranstaltung am Dienstagabend stellte der zuständige Ressortvorsteher das Projekt vor.
An der Hauptübung wurde nicht nur geprüft, ob jeder Handgriff sitzt. Es wurde auch geehrt und gefeiert. Nach 23 Jahren Feuerwehr und sechs Jahren Kommandant übergibt Jan Steiner seine Mannschaft an Reto Mathis.
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