Zweimal füllte sich der Küngsmattsaal im Kulturhaus mit Blasmusikbegeisterten. Die Musikgesellschaft Sins wartete mit einem vielseitigen Programm unter neuer Leitung auf.
Am Samstag, 31. Januar ist es endlich wieder so weit, und mit dem Wörgerball wird die Fasnacht in Sins eröffnet. Unter dem Motto «Die grossi Wält vom chline Erfinder» dürfen sich die Besucher auf einiges freuen.
Viele Besucher folgten der Einladung des Männerchors zu Konzert und Theater. Am Freitag- und Samstagabend war der Küngsmattsaal bis auf wenige Plätze besetzt. Trotz herrlichem Sonnenschein fanden sich auch am Sonntag zahlreiche Gäste ein.
Vor den Weihnachtsferien lud der scheidende Gemeindeammann Josef Huwiler die Mitarbeitenden der Verwaltung und der Kommissionen sowie seine Gemeinderatskollegen zum Jahresabschlussanlass ein. Damit sagte er den Menschen adieu, mit denen er jahrelang zusammengearbeit hat.
Was 1991 mit einem Chiffre-Inserat in Gisikon begann, ist heute eine Firma mit langjährigen Mitarbeitern, einem soliden Kundenstamm und einem hervorragenden Ruf. Paul und Theres Burkhardt übergeben nun ihren Betrieb an ihren langjährigen Mitarbeiter Michael Suter.
Ab Januar startet Pro Senectute zusammen mit dem Kino Sins ein Pilotprojekt mit wiederkehrendem Programmpunkt.
Der Sinser Lichterweg ist ein Rundweg, angelegt zwischen Kirche und Bohlwald. Er wird von rund 100 brennenden Kerzen in ihren Halterungen beleuchtet und lädt zu stimmigen Abendspaziergängen ein.
Lediglich 45 von über 1’900 katholischen Stimmberechtigten nahmen an der Kirchenpflegeversammlung teil. Sämtliche Traktanden wurden einstimmig angenommen. Der Steuerfuss bleibt bei 20 Prozent.
Mitte März 2000 eröffneten Andreas Meier und seine Frau Helen das Schuhgeschäft im Ladenlokal im Bühl. Nun, mit der Pensionierung, schliesst das Geschäft – ein Verlust für das Ladenzentrum an der Bahnhofstrasse und für das ganze Dorf.
Am letzten Samstag und Sonntag öffneten die Gewerbetreibenden ihre Türen. Einkaufen, bummeln, degustieren und geniessen stand im Vordergrund. Der Fackelzug war ein Publikumsmagnet.
Am Samstag begrüsste der Samichlaus seine Gäste im Wald oberhalb von Sins. Ob Klein oder Gross, alle waren willkommen in seiner warmen Hütte.
Am Freitagabend war der Einhornsaal voller junger Erwachsener. Gefeiert wurden die neuen Rechte und Pflichten der Jungbürger mit dem Jahrgang 2006 und 2007. Zocken und anstossen gehörte auch dazu.
Nach über 30 Jahren im Dienst der Gemeinde, davon 20 Jahre als Gemeindeammann, durfte Josef Huwiler seine letzte Herbstgmeind am Mittwochabend durchführen. Er wurde würdig und gebührend von seinen Ratskollegen verabschiedet.
Eine würdige und doch bescheidene Feier wurde am letzten Sonntag zu Ehren des 130-jährigen Bestehens des Kirchenchors gehalten. Der Festgottesdienst mit sakralem Gesang war der Höhepunkt des Tages.