Am 1. März fand in Dietwil der traditionelle Suppentag statt, organisiert von einer Untergruppe des Frauenbundes. Der Anlass begann nach dem Gottesdienst und bot Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen und gleichzeitig Gutes zu tun.
Lange Zeit war nicht klar, ob der Suppentag in ...
Am 1. März fand in Dietwil der traditionelle Suppentag statt, organisiert von einer Untergruppe des Frauenbundes. Der Anlass begann nach dem Gottesdienst und bot Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen und gleichzeitig Gutes zu tun.
Lange Zeit war nicht klar, ob der Suppentag in diesem Jahr überhaupt durchgeführt werden könnte, da sich zunächst niemand für die Organisation fand. Doch dann ging alles plötzlich sehr schnell: Therry Meier stellte innerhalb weniger Wochen mit Ursi Steiner und Hedy Widmer ein engagiertes Team von Helferinnen und Helfern zusammen und brachte den Anlass mit grossem Einsatz auf die Beine.
Die Tische in der Turnhalle wurden von Möni Schneider frühlingshaft dekoriert und sorgten für eine warme, einladende Atmosphäre.
Die Gäste wurden mit einer frisch zubereiteten Rüebli- und einer Gerstensuppe verwöhnt, die von Ursi Steiner gekocht worden war. Dazu gab es Wienerli sowie ein reichhaltiges Dessertbuffet. Auch ein herziger Stand mit Selbstgemachtem lud zum Stöbern ein. Gut besucht war zudem der Kindertisch, an dem die jüngsten Gäste mit Basteln und Malen beschäftigt und bestens unterhalten waren.
Der Erlös des Suppentages kommt dem Projekt «Urpi Wasi» in Cusco (Peru) sowie einem Fastenopferprojekt in Kenia zugute. Der gelungene Anlass zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für das Dorfleben ist und wie viel Freude ein solcher Suppentag bereiten kann.
Wir danken allen, die zum Gelingen des Suppentages beigetragen haben, sei es backend, kochend, organisierend oder einfach mit ihrem Kommen, und natürlich für die Spenden.
Für den Frauenbund Dietwil: Christina Diebold