re | Der FC Sins baut seine Nachwuchsarbeit weiter aus. Mit der von Brian Bertelsen initiierten «Future Academy» schafft der Verein eine zusätzliche Plattform zur individuellen Förderung von Junioren und Aktiven. Im Zentrum stehen gezielte Entwicklung, flexible ...
re | Der FC Sins baut seine Nachwuchsarbeit weiter aus. Mit der von Brian Bertelsen initiierten «Future Academy» schafft der Verein eine zusätzliche Plattform zur individuellen Förderung von Junioren und Aktiven. Im Zentrum stehen gezielte Entwicklung, flexible Trainingsformen und eine engere Vernetzung innerhalb des Vereins.
Die Academy basiert auf den Erfahrungen von Bertelsen, der die Juniorenabteilung des FC Sins in den vergangenen drei Jahren als technischer Leiter und Trainer entscheidend geprägt hat und per Ende Saison von diesen Funktionen zurücktritt. Unter seiner Führung entstanden klare Spielprinzipien und Strukturen, mit denen sich der Verein weit über die Region hinaus einen hervorragenden Ruf im Nachwuchsbereich erarbeitet hat und auf die man auch in Zukunft zählen kann.
Individuelle Förderung stärken
Nun folgt der nächste Schritt. Während bisher vor allem die Entwicklung der Teams im Vordergrund stand, richtet die «Future Academy» den Fokus stärker auf die einzelnen Spieler. Sie ergänzt den regulären Trainingsbetrieb dort, wo individuelle Förderung im Mannschaftsalltag nur begrenzt möglich ist.
Brian Bertelsen bringt dabei wertvolle Erfahrung aus dem Profifussball mit. Der ehemalige Spieler des FC Basel, FC St. Gallen und FC Luzern will die Academy als moderne Entwicklungsplattform etablieren. «Wir möchten Spieler gezielt fördern und gleichzeitig den Austausch zwischen Junioren und Aktiven stärken», sagt Bertelsen. «Die Freude am Fussball soll dabei immer im Vordergrund stehen.»
Klare Strukturen
Organisatorisch bleibt die Academy eng in die Vereinsstruktur eingebunden. Die strategische Leitung der Nachwuchsarbeit liegt beim Juniorenobmann Michael Stübi. Für die sportlichen Inhalte übernimmt neu Christian Schetty die Verantwortung. Gemeinsam mit Bertelsen und den Trainern koordiniert er die Ausbildungsinhalte und sorgt für eine einheitliche Linie.
Stübi sieht im neuen Konzept einen logischen Ausbau der bisherigen Arbeit. Besonders wichtig sei die Verbindung zwischen Nachwuchs- und Aktivbereich. «Die Future Academy ergänzt unsere Ausbildungsphilosophie sinnvoll und stärkt den Verein als Ganzes», erklärt er.
Der FC Sins setzt mit diesem Schritt ein weiteres starkes Signal für die Weiterentwicklung seiner erfolgreichen Nachwuchsarbeit.
Die Future Academy richtet sich an ambitionierte Spieler und begleitet sie individuell in ihrer Entwicklung innerhalb des Vereins. Das Projekt wird vom FC Sins sowie der Donatorenvereinigung «Future Club Sins» unterstützt.
Interessierte können sich ab sofort direkt über www.futureacademy.ch registrieren.