pd | Sie stehen oft still am Wegesrand, sind vertraut und doch schnell übersehen: die Kapellen in unserer Region. Kleine Orte der Ruhe, der Geschichte und des Glaubens. Doch jetzt sollen sie neu entdeckt werden – als lebendige Treffpunkte für alle Generationen.
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pd | Sie stehen oft still am Wegesrand, sind vertraut und doch schnell übersehen: die Kapellen in unserer Region. Kleine Orte der Ruhe, der Geschichte und des Glaubens. Doch jetzt sollen sie neu entdeckt werden – als lebendige Treffpunkte für alle Generationen.
Mit einer Reihe von besonderen Anlässen werden die Kapellen in den kommenden Monaten zu Orten der Begegnung, der Kreativität und der Spiritualität. Den Auftakt macht am Sonntag, 19. April die Kapelle Aettenschwil.
Zwischen 14 und 16 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm: spielen, lachen, gestalten, geniessen. Familien, Alleinstehende, Neugierige und Stammgäste – alle sind willkommen.
Besonderes Kapellen-Memory
Im Zentrum steht ein eigens entwickeltes Kapellen-Memory. Die liebevoll gestalteten Karten erzählen auf spielerische Weise über unsere Kapellen. Das Besondere: Jede Besucherin und jeder Besucher darf ein eigenes Memory mit nach Hause nehmen.
Doch es geht um mehr als nur Spiel: Bei Kaffee und Kuchen entsteht Raum für Begegnung, Gespräche und gemeinsames Erleben. Unkompliziert und offen.
Stiller Moment
Den Abschluss bildet um 16 Uhr eine kurze spirituelle Feier. Ein stiller Moment, der den Nachmittag abrundet – mit Raum für Dankbarkeit, Verbundenheit und vielleicht auch ein kleines Innehalten im Alltag.
Die Veranstaltung in Aettenschwil ist der Beginn einer ganzen Reihe von Kapellenanlässen:
– Kapelle Alikon – Dienstag, 11. August, 19 Uhr: Taizé-Abend
– Kapelle Holderstock – Freitag, 28. August: Vollmondwanderung mit Vollmondbar
– Kapelle Fenkrieden – Dienstag, 8. September, 19 Uhr: Märchenabend
Unsere Kapellen sind mehr als nur schöne Gebäude. Sie können Orte sein, die Menschen zusammenbringen – überraschend, lebendig und nah am Leben.