Herbsttage nutzen für Reisen
18.09.2026 VereineTraumhafte Herbsttage mit dem Jodlerklub Heimelig Sins
Am Freitag, 11. September um 7 Uhr ging’s vom Bachtalparkplatz in Sins los! Wir trafen uns zur diesjährigen Jodlerreise: Zusammensein, Singen, Apéröli, etwas Neues kennenlernen und geniessen! ...
Traumhafte Herbsttage mit dem Jodlerklub Heimelig Sins
Am Freitag, 11. September um 7 Uhr ging’s vom Bachtalparkplatz in Sins los! Wir trafen uns zur diesjährigen Jodlerreise: Zusammensein, Singen, Apéröli, etwas Neues kennenlernen und geniessen! Michi chauffierte uns im Car zuerst nach Pfäffikon, Schwyz ins Restaurant Sternen für ein feines Kafi mit Gipfeli, unserer ersten Stärkung. Weiter ging’s dann immer Richtung Osten. Die beiden Organisatorinnen Andrea Iten und Melanie Süssmeier machten es spannend – die ganze Reise war eine Überraschung!
Feine Appenzeller Biberfladen – selbstgemacht!
Auf der wunderschönen Waldegg liegt der Schnuggenbock. Ein Haus mit Tradition, und das alte Handwerk darf noch selber erlebt werden. Bäcker Christian erklärte uns den altehrwürdigen Holzofen, der seit 170 Jahren feinste Brote und Gebäck zaubert. Unter der Anleitung des Bäckermeisters durften wir alle einen feinen Appenzeller Biberfladen herstellen und natürlich viel Teig und Füllung degustieren. Aber Achtung: Nicht zu viel naschen, das gibt Bauchweh! Anschliessend genossen wir bei herrlichem Herbstwetter ein feines Apéroplättli. «Beim Grosi» gab’s dann «Zmittag». Selber Tisch decken, schöpfen aus dem grossen Topf auf dem Tisch, und zum Schluss noch ein Grossvater-Schnäpsli – einfach wie zu alten Zeiten!
Übernachtung im Kloster
Michi chauffierte uns am Freitagnachmittag nach Fischingen im Kanton Thurgau, wo am Pilgerweg nach Santiago de Compostela das schöne Benediktinerkloster liegt. Nach dem Einchecken genossen wir einen Apéro im Garten, und natürlich gehörte ein Jutz dazu. Beim feinen Nachtessen tauschten wir uns aus, lachten und sangen! In der Schenke liessen wir den Abend ausklingen und genossen das Zusammensein mit der Jodlerfamilie.
Spannende Einblicke
Am Samstagmorgen stärkten wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet, bevor wir eine Führung durch das Kloster erhielten. Die Kirche mit der imposanten Orgel war ein Highlight: Der Organist erklärte uns das schöne Instrument und spielte auf verschiedenen Registern – auch volkstümliche Stücke! Anschliessend durften wir die Bibliothek, die Kapelle, den Keller und auch das alte Archiv des Klosters besichtigen und erhielten einen spannenden Einblick in die Geschichte des Benediktinerklosters.
Aber auch eine Führung durch die Pilgrim-Brauerei war sehr lehrreich: Dort werden vor allem Starkbiere hergestellt, welche wir natürlich auch degustieren durften.
Feines Nachtessen und Abschluss
Am Samstagabend ging’s dann wieder zurück in die Innerschweiz. Auf dem Aussichtspunkt hinter dem Restaurant Gottschalkenberg befindet sich eine Plattform, wo wir einen schönen Jutz sangen und die Landschaft bestaunten! Das Nachtessen im Restaurant Gottschalkenberg war herrlich. Ein grosser Dank geht an die Organisatorinnen Andrea und Melanie. Es waren zwei so tolle Tage, die wir im Kreise unserer Jodlerfamilie geniessen durften!
Für den Verein: Edith Sidler
Wenn Singende reisen, lacht der Himmel
Bei prächtigem Herbstwetter bestieg die fröhliche Gemeinschaft des Kirchenchors Sins den Reisecar, welcher sie zum Kaffeehalt ins Rössli nach Illnau-Effretikon führte.
Eine wunderschöne Weiterfahrt durch grüne Landschaften mit weidenden Tieren und schön geschmückten Häusern endete direkt vor dem Kloster Fischingen.
Die interessante Führung durch die Räumlichkeiten liess uns staunen über die heute noch sehr gut erhaltenen und prunkvoll gestalteten Einrichtungen, welche auch für Seminare und als Hotelzimmer angeboten werden. Auch in der grossen Kirche, wo sich in der Iddakapelle das trostspendende Grab der Hl. Idda befindet, hatten wir viel zu bewundern und zu erblicken. Sehr überrascht und erfreut waren wir, als plötzlich bekannte Gesichter in der Kirche erschienen. Es war der Jodelklub Heimelig aus Sins auf seiner Vereinsreise.
Klangvoller Moment
Auf der Empore ging es weiter mit der sehr interessanten Führung, und eine kurze, aber vielseitige Demonstration auf der grossen Orgel beeindruckte uns sehr. An diesem speziellen Ort durften wir zwei unserer Lieder mit Orgelbegleitung durch Lothar Erbel und unserem Dirigenten Oleg Sopunov zum Besten geben.
Danach genossen wir im Klosterrestaurant einen feinen 4-Gänger und das gemütliche Beisammensein. Mit einer freien Besichtigung der Klosteranlage und dem Einkauf im Klosterladen verabschiedeten wir uns von diesem historischen Ort
Ja, das Tannzapfenland ist eine sehr schöne Gegend. Unsere Reise führte uns über Bazenheid weiter und wegen Umleitungen auf Umwegen durch zum Teil sehr enge Stassen. Unsere versierte Chauffeuse Erika Brumann meisterte diese Herausforderung sehr kompetent, und wir erreichten unversehrt unseren Trinkhalt auf dem Ricken im Restaurant Bildhus.
Mit einer herrlichen Aussicht auf den Zürichsee und die Linth-Ebene traten wir die Heimfahrt an. Wir sind dankbar für die grossartige Organisation durch unseren Reiseleiter Peter Knüsel.
Für den Verein: Erika Affolter


