Am 24. Januar hielten die Jungfreisinnigen Aargau ihre Generalversammlung sowie ihren ersten Parteitag des Jahres bei CH Media in Aarau ab. Alle Traktanden konnten erfolgreich behandelt werden. Der Parteitag lehnte die Umweltverantwortungsinitiative der Jungen Grünen einstimmig ab, ...
Am 24. Januar hielten die Jungfreisinnigen Aargau ihre Generalversammlung sowie ihren ersten Parteitag des Jahres bei CH Media in Aarau ab. Alle Traktanden konnten erfolgreich behandelt werden. Der Parteitag lehnte die Umweltverantwortungsinitiative der Jungen Grünen einstimmig ab, und ein neuer Vorstand wurde gewählt.
pd | Vor der Generalversammlung erhielten die etwa 40 Teilnehmenden eine exklusive Führung durch den Hauptsitz von CH Media in Aarau. Anschliessend stellte Jan-Alexander Frei die Umweltverantwortungsinitiative vor, erläuterte deren Vor- und Nachteile und empfahl die Ablehnung. Der Parteitag folgte dieser Empfehlung einstimmig und fasste die Nein-Parole.
Wahl neuer Vorstand
Ein Höhepunkt der Generalversammlung war die Wahl des neuen Vorstands. Nach dem Rücktritt des bisherigen Präsidenten Tim Voser wurde das Präsidium sowie das Vizepräsidium neu besetzt. Tim Hoffmann aus Tägerig wurde einstimmig und unter Applaus zum neuen Präsidenten gewählt. Etienne Frey aus Frick wurde ebenfalls unter Applaus zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Martina Eigenmann aus Baden übernahm das Amt des Kassiers von Juri Wildi. Zudem wurden Anna Staub, Lenzburg, ehemalige Vizepräsidentin, und Paloma Spiess, Obersiggenthal als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Neu in den Vorstand aufgenommen wurden Timo Stettler, Safenwil, und Timon Siffert, Dürrenäsch, womit wieder alle Sektionen der Jungfreisinnigen Aargau im Vorstand vertreten sind. Die Generalversammlung dankte dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit und ernannte Tim Voser für seine ausserordentlichen Verdienste zum Ehrenmitglied der Jungfreisinnigen Aargau.
Mit einem neuen Vorstand an der Spitze bleiben die Jungfreisinnigen Aargau weiterhin klar ihrer liberalen Linie treu. Der frisch gewählte Präsident Tim Hoffmann erklärte: «Die zunehmenden staatlichen Überregulierungen in der Schweiz sind ein Weckruf für uns als liberale Jungpartei. Es ist unsere Aufgabe, die Freiheit des Einzelnen zu verteidigen, wenn autoritäre, sozialistische oder konservative Kräfte versuchen, die Rechte des Individuums dem Kollektiv unterzuordnen.» Etienne Frey ergänzte: «Wir stehen in der Verantwortung, für liberale Werte einzutreten und sie zu verteidigen, wo immer sie bedroht sind. Unser Ziel ist es, die bevorstehenden Abstimmungen klar zu gewinnen.»