Die Juniorinnen des FC Sins blicken auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurück. Dank einer erfolgreichen Schnupperaktion startet das Team nach den Sommerferien sogar in zwei Alterskategorien durch.
In der vergangenen Saison 2025/26 traten die FC Sins Girls ...
Die Juniorinnen des FC Sins blicken auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurück. Dank einer erfolgreichen Schnupperaktion startet das Team nach den Sommerferien sogar in zwei Alterskategorien durch.
In der vergangenen Saison 2025/26 traten die FC Sins Girls erstmals in der FF-11-Mädchenmeisterschaft an – und das mit Bravour. Bei den zahlreichen Turnieren im Play-More-Football-Format zeigten die jungen Fussballerinnen starke Leistungen und machten riesige Fortschritte. Diese konnten auch an weiteren Turnieren unter Beweis gestellt werden:
Erfolg in der Halle
Bei insgesamt sechs Hallenturnieren stemmten die Girls in Birmensdorf, Eschenbach und Brunegg den silbernen Pokal in die Höhe. In Horw reichte es sogar für den verdienten Turniersieg – eine eindrückliche Leistung!
Highlights auf dem Rasen
Neben dem Zugerland-Turnier in Dietwil und dem «Swiss Girls Cup» in Bern war der hoch verdiente Einzug in den IFV-FF-11-Cup-Halbfinal das absolute
Highlight. Dort verlangten die Sinserinnen dem haushohen Favoriten Zug 94 alles ab und mussten sich erst nach einem intensiven Spiel knapp mit 1:3 geschlagen geben.
Neu mit zwei Mädchen-Teams
Richtungsweisend für die Zukunft war neben den sportlichen Erfolgen auch die durchgeführte Schnuppertrainings-Aktion. Das Fussballfeuer konnte bei vielen neuen Mädchen entfacht werden.
Die erfreuliche Konsequenz: In der kommenden Saison 2026/27 startet der FC Sins erstmals mit zwei Mädchenmannschaften und kann neu in den Kategorien FF-11 und FF-14 fussballbegeisterten Mädchen eine sportliche Heimat bieten.
Im Namen der Trainer und des gesamten FC Sins bedanken wir uns herzlich bei allen Unterstützern, den Sponsoren, den treuen Fans und nicht zuletzt bei den Eltern für die grossartige Unterstützung in der vergangenen Saison!
Für den FC Sins: Walter Furrer, Stefan Metzger und Stefan Vollenweider