Bei der Hauptübung vom 24. Oktober stand auf dem Hof der Familie Steiner die Brandbekämpfung im Mittelpunkt.
Beim anschliessenden Jahresabschluss wurden langjährige Feuerwehrangehörige verabschiedet und mehrere Beförderungen gefeiert.
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Bei der Hauptübung vom 24. Oktober stand auf dem Hof der Familie Steiner die Brandbekämpfung im Mittelpunkt.
Beim anschliessenden Jahresabschluss wurden langjährige Feuerwehrangehörige verabschiedet und mehrere Beförderungen gefeiert.
Am vergangenen Samstag führte die Feuerwehr Dietwil-Oberrüti ihre Hauptübung in Dietwil durch. Auf dem Hof der Familie Steiner wurde ein Brand in einer Scheune simuliert. Dabei standen die Brandbekämpfung, die Personenrettung und die Entrauchung von Gebäuden im Mittelpunkt. Zum Einsatz kam auch der Grosslüfter der Stützpunktfeuerwehr Muri+, der die Einsatzkräfte bei der Entrauchung unterstützte.
Einige Einwohnerinnen und Einwohner liessen sich das Geschehen nicht entgehen und verfolgten die Arbeit der Feuerwehrleute aus nächster Nähe. Nach der Übung trafen sich die Beteiligten zur Abschlussbesprechung mit anschliessendem Apéro. Übungsleiter Reto Mathis zog ein durchwegs positives Fazit. Auch wenn es immer wieder kleinere Punkte gebe, die verbessert werden können, sei die Übung insgesamt erfolgreich verlaufen.
Rückblick und Dank zum Jahresabschluss
Nach den Aufräumarbeiten begaben sich die Feuerwehrangehörigen zum gemeinsamen Mittagessen bei der Metzgerei Klausner. Anschliessend liess Kommandant Reto Mathis das vergangene Feuerwehrjahr Revue passieren. Er bedankte sich bei allen Angehörigen für ihren Einsatz, ihre geleistete Arbeit und das Engagement während des ganzen Jahres.
Ein besonderer Moment war die Verabschiedung von sechs langjährigen Feuerwehrmännern. Pascal Estermann, Daniel Wiss, Fabian Steiner, Eric Baumann, Erich Steiner und René Stöckli wurden für ihre langjährigen Dienste verabschiedet.
Auch im Kader stehen Veränderungen bevor. Markus Meier gibt per Ende Jahr nach 17 Jahren seine Funktion als MS-Chef ab, diese wird von Pascal Jenni übernommen. Philipp Jenni beendet ebenfalls auf Ende Jahr seine Tätigkeit als Fourier, die er während 19 Jahren ausgeübt hat. Mit ihrem langjährigen Engagement haben beide die Arbeit der Feuerwehr massgeblich mitgeprägt.
Erfolgreiche Kurse und verdiente Beförderungen
Neben den Verabschiedungen gab es auch erfreuliche Nachrichten aus den Reihen der Feuerwehr. Nach 15 Dienstjahren wurde Jan Meier zum Gefreiten befördert.
Michael Etter, Pascal Sigrist und Joel Widmer haben den Gruppenführerkurs erfolgreich abgeschlossen und wurden zu Korporalen ernannt. Rafael Maggio bestand den Offizierskurs erfolgreich und wurde zum Offizier befördert. Auch Saskia Weber schloss ihren Fourierkurs erfolgreich ab und wurde zum Fourier befördert.
Die Beförderungen würdigen nicht nur die erfolgreich absolvierten Ausbildungen, sondern auch die Bereitschaft, zusätzliche Verantwortung innerhalb der Feuerwehr zu übernehmen.
Zum Abschluss liessen die Anwesenden den Nachmittag bei einem Dessert in gemütlicher Runde ausklingen. Die Hauptübung und das gemeinsame Beisammensein boten Gelegenheit, auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken, verdiente Mitglieder zu verabschieden und auf die Beförderten anzustossen.
Für die Feuerwehr: Philipp Jenni