Wie sieht die Zukunft der Energieversorgung aus Sicht der jungen Generation aus? Bereits zum dritten Mal beschäftigen sich Berufsschüler aller Professionen im Stapferhaus im Rahmen des Projekts «Power Aargau» mit dieser Frage.
Rund 900 angehende Berufsleute kamen im ...
Wie sieht die Zukunft der Energieversorgung aus Sicht der jungen Generation aus? Bereits zum dritten Mal beschäftigen sich Berufsschüler aller Professionen im Stapferhaus im Rahmen des Projekts «Power Aargau» mit dieser Frage.
Rund 900 angehende Berufsleute kamen im Stapferhaus in Lenzburg zusammen. Die jungen Leute waren dazu aufgerufen, innovative Ideen für den Umgang mit Energie zu entwickeln. Eine Fachjury des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) würdigte die beste Idee mit einem Preis.
Landammann Stephan Attiger tauschte sich im Stapferhaus mit den Berufsschulklassen aus. «Die junge Generation ist am stärksten von den Konsequenzen der heutigen politischen Entscheidungen betroffen – auch im Energiebereich. Deshalb ist es wichtig, dass die Jugendlichen ihre Bedürfnisse und Ideen einbringen und aktiv mitdiskutieren können», erklärte Attiger. Aus diesem Grund wird der Kanton unter dem Label «Power Aargau» weiterhin Gefässe schaffen, um die junge Generation zum Thema Energiezukunft direkt anzusprechen und einzubeziehen.