Die fünfte Ausgabe der Metal Night Sins fand am letzten Freitagabend statt. Ganz im bewährten Rahmen des Bachtalkellers: im Vorraum Sitzgelegenheiten, im Gewölbe mit seinem eigenen, felsigen Charme die Bar.
IRIS CAGLIONI
Der Verein «Metal ...
Die fünfte Ausgabe der Metal Night Sins fand am letzten Freitagabend statt. Ganz im bewährten Rahmen des Bachtalkellers: im Vorraum Sitzgelegenheiten, im Gewölbe mit seinem eigenen, felsigen Charme die Bar.
IRIS CAGLIONI
Der Verein «Metal Sins» macht weiter mit seinem bewährten Konzept von Feierabendbier und Barbetrieb mit Metal-Sound bis tief in die Nacht oder auch bis zum Morgengrauen. Die Gäste erwartete gekühltes Bier aus der Dose, die Wurst vom Grill und Brot dazu. Ab 17 Uhr trudelten die Gäste ein und genossen den lauen Abend. Unter dem Bachtalkellervordach war die Festwirtschaft eingerichtet – ein Grill, ein Tisch mit grossen Eiskübeln, eine Kasse und fleissige Hände, die alle Bestellungen so rasch wie möglich ausführten.
Da, wo man sich trifft
Vor dem Lokal wurde an Stehtischen und drei aufgestellten Festbänken fleissig diskutiert, konsumiert und Freundschaften gepflegt.
Ab 20 Uhr bebte dann das Gewölbe des Bachtalkellers, wo sich die eingefleischten Fans zu ohrenbetäubender, unverwechselbarer Metal-Musik sogar noch unterhielten. «An der Bar haben wir nebst Bier auch Gin-Tonic, Whisky-Cola und Bacardi-Cola ausgeschenkt», erzählte Ivan Konrad. Er ist eines der Gründungsmitglieder. «Vier von uns sind ehemalige Wörger. Der Gedanke, einen solchen Abend zu veranstalten, hatten wir schon länger. Jetzt, nach fünf Jahren, macht es richtig Freude zu sehen, dass wir treue, wiederkehrende Besucher haben und auch neue Gesichter begrüssen dürfen.»
Die ganz hartgesottenen Metal-Fans verliessen den Ort des Geschehens um zirka 4 Uhr in der Früh.