Unsere Reiseleiterin Gabi Leu begrüsste über 30 Mitglieder zur diesjährigen Theaterreise. Auf die Gruppe wartete bei herrlichen Wetterbedingungen ein spannender Tag, bei dem es auch viele Gelegenheiten für gute und angeregte Gespräche gab.
Wanderung ...
Unsere Reiseleiterin Gabi Leu begrüsste über 30 Mitglieder zur diesjährigen Theaterreise. Auf die Gruppe wartete bei herrlichen Wetterbedingungen ein spannender Tag, bei dem es auch viele Gelegenheiten für gute und angeregte Gespräche gab.
Wanderung Richtung Uetliberg
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus zum Buchenegg-Pass ging es zu Fuss weiter entlang des Albisgrates Richtung Uetliberg. Der schöne Wanderweg auf der Albiskette brachte uns zum Zielort Felsenegg, wo später im Panorama-Restaurant ein feines Mittagessen eingenommen wurde. Der Durst war bei allen spürbar, auch den steigenden Temperaturen geschuldet. Dieser konnte schnell mit erfrischenden Getränken bekämpft werden. Immer wieder zog es Einzelne oder Kleingruppen auf die grosszügige Terrasse und die sich bietenden Aussichtspunkte. Hier der Blick von der Stadt Zürich über den ganzen Zürichsee bis nach Rapperswil. Da das Knonaueramt und weiter entfernt der heimische Lindenberg. Das Panorama war dank dem sonnigen Wetter beeindruckend, und alle hatten es ausgiebig geniessen können.
Mit dem TukTuk durch Zürich
Gestärkt und motiviert ging es zur naheliegenden Felsenegg-Seilbahn, die uns mit einer ruhigen Fahrt nach Adliswil, und damit zum bereitgestellten Bus brachte. Das nächste Ziel war die Stadt Zürich, wo uns eine aufregende Stadtrundfahrt mit eTukTuk erwartete. Die meisten hatten diese Transportform wie auch die Stadt Zürich so noch nicht erlebt. Die Gruppe wurde geteilt. Die eine folgte Nicole, unserer Stadtführerin, zu Fuss durch die Gassen und somit zu interessanten Bauten und Monumenten, die ihre Geschichten zum Teil weit zurück aus der Römerzeit erzählen. Die andere Gruppe fuhr mit dem eTukTuk durch Strassen, Gassen oder Quartiere, um über andere Sehenswürdigkeiten und interessante Plätze mehr zu erfahren.
Zürich ist eine wirklich schöne Stadt und hat viel zu erzählen. Nicht alle wussten, dass zum Beispiel die Stadt Zürich lange Turicum hiess. Auch, dass der See früher bis weit in die Stadt hineinragte, die Kirche St. Peter das grösste Turmzifferblatt Europas hat (8,64 Meter Durchmesser) oder dass es mitten im Stadtteil Enge einen kleinen Rebbau gibt.
Beide Gruppen sammelten viel Wissenswertes über die Stadt. Dabei gab es auch immer wieder viel zu lachen, auch mit pointiert und situativ passenden Texten aus dem diesjährigen Theaterstück, «gell Hasso…»
Vollgepackt mit Informationen trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten bei einem verdienten Umtrunk in einer städtischen Gartenwirtschaft die Eindrücke aus. Der Busfahrer wartete in Fussnähe und brachte die Gruppe sicher nach Auw zurück. Dort angekommen, ging der Tag bei einem feinen Nachtessen zu Ende.
Nun geht es mit viel Schwung an die weiteren Proben für das neue Theaterstück «Zoff im Paradies», mit welchem wir die Theaterfreunde im November unterhalten werden.
Für die Theatergruppe: Roland Suter