Mit grossem Befremden entnehmen wir dem erwähnten Artikel, dass eine Medienmitteilung unseres Verbandes Freie Landschaft Schweiz vom 11. März 2025 verwendet (resp. missbraucht) wurde, um den Gemeinderat von Beinwil (Freiamt) in ein schlechtes Licht zu rücken. Die zitierte ...
Mit grossem Befremden entnehmen wir dem erwähnten Artikel, dass eine Medienmitteilung unseres Verbandes Freie Landschaft Schweiz vom 11. März 2025 verwendet (resp. missbraucht) wurde, um den Gemeinderat von Beinwil (Freiamt) in ein schlechtes Licht zu rücken. Die zitierte Medienmitteilung betrifft bewiesene Vorfälle in einer Westschweizer Gemeinde und es besteht absolut kein Zusammenhang mit irgendwelchen Gegebenheiten der Gemeinde Beinwil (Freiamt). Ebenso besteht überhaupt keine Verbindung zwischen den Projektanten jener Westschweizer Gemeinde und denen des Lindenberges. Gemäss besagtem Artikel wurde über WhatsApp auf jene Medienmitteilung hingewiesen und suggeriert, dass in der Gemeinde Beinwil (Freiamt) ähnliche Verhältnisse herrschen sollen. Nach sorgfältigen internen Abklärungen legt der Verband Freie Landschaft Schweiz grossen Wert auf die Feststellung, dass die Urheberschaft dieser WhatsApp nicht aus unseren Reihen stammt. Ganz generell missbilligt der Verband Freie Landschaft Schweiz jegliches Vorbringen von pauschalen, unbewiesenen und nicht konkretisierten Vorwürfen und distanziert sich in aller Deutlichkeit davon.
Urs Waltenspül, Aarau Präsident Freie Landschaft Aargau & Luzern