Bei den Aargauer Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren im Dezember 2025 insgesamt 13’192 Personen als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 0,3 ...
Bei den Aargauer Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren im Dezember 2025 insgesamt 13’192 Personen als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 0,3 Prozentpunkte zugenommen.
pd/red | Bei den sieben Regionalen Arbeitsvermittlungszentren
(RAV) im Aargau waren im Dezember 2025 insgesamt 843 Personen mehr als im Vormonat als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr waren 1’597 Personen mehr arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote nahm in diesem Zeitraum um 0,3 Prozentpunkte zu. Schweizweit erhöhte sich die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,3 Prozentpunkte zu.
Stellensuchende im Dezember 2025
Im Dezember 2025 wurden im Aargau insgesamt 19’894 Stellensuchende registriert, 546 mehr als im Vormonat.
Gemeldete offene Stellen im Dezember 2025
Die Zahl der bei den Aargauer RAV gemeldeten offenen Stellen erhöhte sich im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat um 740 auf 3’489 Stellen.
Davon waren 2’017 Stellen meldepflichtig.
Dauer der Arbeitssuche im Dezember 2025
Durchschnittlich waren die im Dezember 2025 abgemeldeten Stellensuchenden 250 Tage auf Stellensuche. Das waren 6 Tage mehr als im Vormonat. Am längsten suchten die 50- bis 64-Jährigen nach einer neuen Stelle: Sie benötigten im Durchschnitt 324 Tage, um eine neue Arbeit zu finden. Bei den 25- bis 49-Jährigen waren es 250 Tage und bei den 15- bis 24-Jährigen 128 Tage.
Kurzarbeit im Dezember 2025
Im Dezember 2025 hatten im Aargau 39 Betriebe für insgesamt 800 Mitarbeitende eine Bewilligung für Kurzarbeitsentschädigung. Das waren ein Betrieb und 200 Mitarbeitende weniger als im Vormonat.