Eine erfreulich grosse Anzahl Personen hatte sich am Freitag, 24. April für die Pro-Senectute-Reise ins Schwarzbubenland nach Mariastein angemeldet. Pünktlich startete unser Carchauffeur die Fahrt in Richtung Oensingen zu unserem ersten Zwischenhalt.
Aufgrund eines Unfalls auf ...
Eine erfreulich grosse Anzahl Personen hatte sich am Freitag, 24. April für die Pro-Senectute-Reise ins Schwarzbubenland nach Mariastein angemeldet. Pünktlich startete unser Carchauffeur die Fahrt in Richtung Oensingen zu unserem ersten Zwischenhalt.
Aufgrund eines Unfalls auf der A1 Richtung Bern und eines Rückstaus bei der Einfahrt Rothrist verliessen wir die Autobahn und fuhren über Land zum Café Knaus. Mit etwas Verspätung nahmen wir dort an den reservierten Tischen Platz und wurden speditiv mit Kaffee und Gipfeli bedient. Wie zur vereinbarten Zeit konnten wir anschliessend die Weiterfahrt antreten.
Heimatgefühle für unseren Chauffeur
Nach der Fahrt durch den Passwangtunnel kamen bei unserem Carchauffeur Marco während unseres Aufenthalts im Schwarzbubenland Heimatgefühle auf. Auf dem Weg via Laufen zu unserem Ziel Mariastein hörten wir viel Wissenswertes über die Gegend, während wir die blühenden Bäume und leuchtenden Rapsfelder bewundern konnten.
Im Restaurant Lindenhof wurden wir vom Küchenteam vorzüglich verköstigt. Gut gestärkt machten wir uns danach auf den kurzen Fussweg zum Kloster Mariastein. Dieses beeindruckende Kloster empfing uns mit nur wenigen Besuchern – und dennoch ist es das zweitmeistbesuchte Kloster der Schweiz. Besonders eindrücklich war die Gnadenkapelle, eine ehemalige Felsenhöhle, die zu einer Kapelle umgebaut worden ist. Leider ist der Zugang wegen der vielen steilen Treppen nicht für alle machbar.
Beeindruckender Anblick
Der nächste Programmpunkt stand bereits an, und wir nahmen wieder bequem im Car Platz. Am Auhafen Muttenz, einem der drei Hafenstandorte für den Güterumschlag, drehte Marco mit uns noch eine Extrarunde. Wir bekamen nicht nur den Rhein zu sehen, sondern auch Frachtschiffe sowie riesige Container zur Lagerung von Mineralöl-, Chemie- und Agrarerzeugnissen – ein Anblick, der alle sichtlich beeindruckte.
Im Läckerli Huus teilten wir uns in zwei Gruppen auf und nahmen an der geführten Tour durch die Genusswelt teil. Leider hatten sich nicht alle angemeldet und verpassten dadurch ein besonderes Erlebnis: das Probieren von Läckerli, Rahmtäfeli, Chocolat-Waffeln und vielem mehr. Zudem erfuhren wir Spannendes über die Geschichte des Läckerli Huus. Durch grosse Fenster erhielten wir einen Einblick in die Produktion, Verpackung und den Versand – und immer wieder durfte genascht werden. Nach dieser Besichtigung hatte wohl niemand mehr Hunger.
Mit vielen schönen Eindrücken dieses abwechslungsreichen Tages traten wir schliesslich die Rückfahrt nach Auw an.
Ein herzlicher Dank gilt Marco für die Zusammenstellung der Reise sowie für seine engagierte Mithilfe bei der Organisation dieser interessanten Fahrt in eine für viele von uns eher unbekannte Gegend.
Für die Pro Senectute Auw: Monika Heer