Beim Lesen dieses Artikels fragte ich mich ernsthaft, ob heute Freitag, der 13. März oder der 1. April ist.
Das Durchgangsverbot so nahe beim Bahnhof Sins wirkt kleinlich, provinziell und geradezu peinlich. Es steht sinnbildlich für eine Haltung, die dem Anspruch einer ...
Beim Lesen dieses Artikels fragte ich mich ernsthaft, ob heute Freitag, der 13. März oder der 1. April ist.
Das Durchgangsverbot so nahe beim Bahnhof Sins wirkt kleinlich, provinziell und geradezu peinlich. Es steht sinnbildlich für eine Haltung, die dem Anspruch einer weltoffenen Gemeinde deutlich widerspricht und nach aussen ein sehr schlechtes Bild abgibt.
Besonders ärgerlich ist zudem, dass die Verantwortlichen anonym bleiben. Wer derart konsequent Bussen verteilt, sollte auch den Mut haben, offen dazu zu stehen.
Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Gemeinde auf die Besitzer zugeht, um eine Lösung zu finden, welche zumindest den Fussgängerverkehr zum Bahnhof ermöglicht.
Sandra Schnellmann, Sins