Jugendliche bringen ihre Meinung zur Freizeitgestaltung ein
Am Montag, 17. August nutzte der Gemeinderat die Gelegenheit, direkt mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und ihre Meinung zu Freizeitaktivitäten und Jugendförderung abzuholen. Beim Schulhaus ...
Jugendliche bringen ihre Meinung zur Freizeitgestaltung ein
Am Montag, 17. August nutzte der Gemeinderat die Gelegenheit, direkt mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und ihre Meinung zu Freizeitaktivitäten und Jugendförderung abzuholen. Beim Schulhaus trafen sich 24 Jugendliche aus der 5. bis und mit 9. Klasse mit den Gemeinderäten Stefan Balmer, Roland Bühler und Adrian Bachmann.
Zu Beginn wurden die Jugendlichen darüber informiert, dass ihre Meinung für den Gemeinderat sehr wichtig ist. Ziel des Austauschs war es, aus erster Hand zu erfahren, welche Wünsche, Bedürfnisse und Erfahrungen die Jugendlichen in Bezug auf ihre Freizeit und die Angebote in der Gemeinde haben.
Im offenen Dialog äusserten sich die Jugendlichen klar und teilweise auch kritisch. Besonders deutlich wurde, dass die bestehende Jugendförderung in ihrer heutigen Form bei den Jugendlichen nicht auf die gewünschte Resonanz stösst. Ihre Rückmeldungen zeigten, dass sie sich weniger vorgegebene Angebote und vielmehr attraktive Möglichkeiten wünschen, die ihren Interessen entsprechen und direkt vor Ort stattfinden.
Konkret nannten die Jugendlichen verschiedene Ideen und Angebote, die für sie interessant wären. Dazu gehören unter anderem eine neugestaltete Begegnungszone, Samstagsturnen, freiwilliger Schulsport sowie ein Jugendkeller Abtwil als Treffpunkt.
Der direkte Austausch hat dem Gemeinderat wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse der Jugendlichen ermöglicht. Die Rückmeldungen sollen bei der weiteren Planung und Entwicklung der Freizeitangebote und der Jugendförderung berücksichtigt werden.
Der Gemeinderat bedankt sich bei den Jugendlichen für ihre Offenheit und die kritischen, aber konstruktiven Rückmeldungen. Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Jugendlichen direkt einzubeziehen und ihre Anliegen ernst zu nehmen.