Die Aargauische Verkehrskonferenz nimmt das deutliche Ja zur Blitzer-Initiative mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Das Resultat bestätigt unseren langjährigen Einsatz für einen verhältnismässigen und transparenten Einsatz von Geschwindigkeitskontrollen.
Blitzer ...
Die Aargauische Verkehrskonferenz nimmt das deutliche Ja zur Blitzer-Initiative mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Das Resultat bestätigt unseren langjährigen Einsatz für einen verhältnismässigen und transparenten Einsatz von Geschwindigkeitskontrollen.
Blitzer sollen der Verkehrssicherheit dienen, und nicht als Einnahmequelle wahrgenommen werden. Genau hier setzt die Initiative an: Stationäre Anlagen sollen nur dort eingesetzt werden, wo tatsächlich ein Sicherheitsdefizit besteht und eine Bewilligung des Regierungsrats vorliegt. Dass diese Haltung auch von der Aargauer Regierung unterstützt wurde, unterstreicht die breite politische Abstützung dieses Anliegens.
Wir erwarten nun, dass der Volksentscheid konsequent umgesetzt wird. Gerade beim derzeit einzigen stationären Blitzer im Kanton an der Gstühl-Kreuzung in Baden wäre es aus unserer Sicht ein Zeichen des Respekts gegenüber dem klaren Volkswillen, wenn dieser bis zur Genehmigung durch den Regierungsrat vorübergehend ausser Betrieb genommen würde.
Für die AVK bleibt entscheidend: Verkehrssicherheit ja – aber mit Augenmass, Transparenz und klaren Regeln.»
Stefan Huwyler, Präsident Aargauische Verkehrskonferenz, Grossrat FDP, Muri