«Seis uf de Bei» ist vorbei. Es war viel los, viele Leute, viel Fröhlichkeit und Musik für fast jeden Geschmack. Bei mir aber bleibt ein schales Gefühl zurück. Wie schon vor zwei Jahren hat es das OK um Pius Vogel nicht fertig gebracht, alle direkt betroffenen ...
«Seis uf de Bei» ist vorbei. Es war viel los, viele Leute, viel Fröhlichkeit und Musik für fast jeden Geschmack. Bei mir aber bleibt ein schales Gefühl zurück. Wie schon vor zwei Jahren hat es das OK um Pius Vogel nicht fertig gebracht, alle direkt betroffenen Geschäfte über das Fest zu orientieren und zu informieren. Ob schriftlich oder mündlich, Information ist das A und O zum Umgang in unserer Gesellschaft. Das müsste eigentlich auch ein Gemeinderat und «Medienprofi» wissen.
Genau dasselbe gilt auch für die beiden Guggenmusiken, die den Innenhof des Einhorns zugewiesen bekamen, dann aber kurzfristig andere Plätze belegten, ohne uns Anwohner zu informieren. Dafür «durften» wir den Krawall, die Musik und das Gejohle bis in die frühen Morgenstunden geniessen! Herzlichen Dank.
Eines aber war erfreulich: Die Aufräumequipen taten ihre Arbeit mit so viel Elan und Fröhlichkeit, dass es eine wahre Freude war zuzusehen. Danke.
Daniel Meier, Coiffeur, Sins