Repla Oberes Freiamt war 2020 gefordert


Oberfreiamt

Der hiesige Regionalplanungsverband (Repla) konnte im vergangenen Jahr trotz Corona einzelne Projekte erfolgreich durchführen. Andere wurden stark gebremst oder unterbrochen.


pc. Eigentlich hätten sich die 38 Abgeordneten des Regionalplanungsverbandes Oberes Freiamt am 3. März in Beinwil zur jährlichen Versammlung getroffen. Doch auch des fällt nun dem Virus zum Opfer – wie so vieles im vergangenen Jahr. Der Vorstand hat entschieden, die Versammlung auf dem Korrespondenzweg durchzuführen. Der «Anzeiger» blickt mit Repla-Präsident Pius Wiss auf bewegende zwölf Monate zurück. Beginnen wir mit der Wirtschaftskommission der Repla. Im Frühling wurde die Kampagne «Die Region hält zusammen» lanciert, mit dem Ziel, die Marketingmassnahmen der beiden Gewerbevereine Sins und Muri zu unterstützen. Dafür wurden Inserate in den lokalen Medien geschaltet. «Die Repla begleitete beide Vereine als Dachkampagne», sagt Wiss. Das Echo von Unternehmern und Privaten sei durchwegs positiv gewesen. Von den geplanten Veranstaltungen wie Tischmessen oder Netzwerk-Veranstaltungen konnte nur eine durchgeführt werden. Intern habe man aber weitergearbeitet, wie etwa an der Standortförderung oder an der Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit. Doch Corona bremste. Deshalb konnten verschiedene Projektziele nicht erreicht werden.


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