Geglückter Impfstart im Aettenbühl


Sins

Letzten Freitag war der erste Impftermin für die Bewohner, Mieter und das Personal im Alters- und Pflegeheim. Die Vorbereitungen waren akribisch. Der Ablauf dafür tadellos. Die meisten haben sich aufgrund der gesellschaftlichen Verbundenheit impfen lassen.


rah. Auf dem Parkplatz vor dem Zentrum Aettenbühl bin ich mit der Zentrumsleiterin Beatrice Emmenegger verabredet. Sie ist mein Schlüssel, damit ich überhaupt reinkomme. Das Alters- und Pflegeheim ist abgeriegelt, niemand hat Zutritt. Kaum bin ich drin, heisst es Hände desinfizieren und FFP2-Maske aufsetzen. Ich schaue mich um: Zivilschützer links und rechts, Ärzte in grünen Kitteln und Wartende in zwei separaten Bereichen. Rund 40 Prozent des Personals Um 13 Uhr geht es los. Links vom Eingang wird das Personal geimpft, das direkten und engen Kontakt mit Bewohnern hat. «Das ist die Regel des Kantons und da halten wir uns strikte dran», erklärt mir die Zentrumsleiterin. Das heisst, nicht alle, die sich gerne impfen lassen hätten, dürfen heute zum Termin. Es sind rund vierzig Prozent des Personals. Das Impfen geht schnell: Der Zivilschützer hinter dem Computer mit den Personalien ruft auf, wer als nächstes an der Reihe ist. Die Pflegefachfrau, Jacqueline Villiger, hat sich auch angemeldet. Sie möchte die Impfung machen, damit sie die Bewohner schützt, aber auch, damit die Gesellschaft bald wieder ein normaleres Leben fühlen kann.


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