Erhöhte Einbruchgefahr in Muri


Muri: Während den Sommerferien nutzen Einbrecher die Abwesenheit der Mieter oder Eigenheimbesitzer. Gerade in Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko.

pd/red. Der Horror aller Hausbesitzer und Mieter. Kommt man aus den Ferien zurück, stellt man fest, dass die Wohnung ausgeraubt wurde. Um dem vorzubeugen, hat die Kantonspolizei einige Tipps zusammengestellt (mehr dazu weiter unten). Sie mahnt die daheim Gebliebenen zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen. Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen. Nicht auszuschliessen ist auch, dass Wohnhäuser tagsüber zum Ziel von Einbrechern werden.

Die Kantonspolizei Aargau bittet die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden (Notruf 117).

Wichtige Ratschläge: Verschliessen Sie über Nacht Türen und Fenster im Erdgeschoss. Schliessen Sie Fensterläden und Storen. Lassen Sie über Nacht keine Gartengeräte draussen, die als Brechwerkzeug oder Steighilfe verwendet werden könnten. Lassen Sie Ihr Haus tagsüber auch bei kurzer Abwesenheit nicht unverschlossen zurück.