Grosse Schatzsuche in Frutigen

Lager Dietwil-1.jpg
Sommerlager Jubla Dietwil

Die Jubla Dietwil zog es in ihrem Sommerlager nach Frutigen. Dort ging es auf Schatzsuche. Hier der Bericht aus Jubla-Sicht. Weitere Fotos dazu gibt es in der "Anzeiger"-Ausgabe vom 31. Juli.

pd. Aus dem Tagebuch des Ausgrabungsleiters K. Meiermann: Montag 7.Juli 2014: Es ist soweit! Der Frack sitzt, das Gepäck ist geladen, der Fahrer bereit und James hat uns bereits unseren Morgentee gebracht. Unsere mutigen Archäologiestudenten dürften mittlerweile bereits im kleinen Dörfchen Dietwil auf uns warten, wir sollten wohl aufbrechen...

So begann die Reise unserer Schar nach Frutigen, wo wir den grössten Schatz vermuteten, den die Welt je gesehen hat. Und tatsächlich, nach einer kurzen Reise und ein wenig suchen fanden wir einen Tempel, darin ein mindestens 2x2 Meter grosses Spielbrett, bewacht von 2 furchterregenden Gestalten mit Löwengesichtern. Um an den Schatz zu gelangen, so erfuhren wir von ihnen, müssten wir das antike Spiel zu Ende spielen. Der Schrecken war gross als wir merkten, dass alles, was auf dem Spielbrett geschah, auch auf unserem Lagerplatz Gestalt annahm. So erlebten wir 10 wahrlich abenteuerliche Tage.

Manche davon waren ruhiger, wie Badetage oder der Mexikanische Siesta-Sonntag. Manchmal führte uns das Spiel aber auch auf aufregende, wenn auch gefährliche Reisen, zum Beispiel in den Wilden Westen, in die Welt von Mario-Party oder auf Drachenjagd in die Beatus-Höhlen.Und nicht nur das Spiel, sondern auch das Wetter stellte uns auf eine harte Probe. Doch wären wir nicht richtige Ärchäologen, wenn wir nicht wetterfest wären! Regen, Wind, Sturm, unser einziges Ziel war es, auf dem Spielbrett weiterzukommen und nichts auf der Welt konnte uns davon abhalten. So erreichten wir dann auch gegen Ende unserer 10 Tage das Ende des Spielbrettes. In einem letzten grossen Gländi konnten die vier Schulen noch einmal beweisen, wer von ihnen die besten Archäologen sind. So schaffte es dann die Schule von White Haven, dass letzte Feld des Spielbrettes zu erreichen und errang so die Schatzkarte, die mitten im Spielbrett versteckt war!

Aus dem Tagebuch des Ausgrabungsleiters Karl M.: Donnerstag 17.Juli 2014: Der Schatz wurde gefunden! All unsere Mühen haben sich gelohnt. Gold, Silber, Juwelen, antike Statuen von unschätzbarem Wert, alles ist da! Was die Schulen betrifft, sie freuen sich über den Erfolg und über die gewonnenen Reichtümer, denn den Schatz haben wir gleichmässig an die vier Schulen verteilt. Was mich und Remo betrifft, uns interessiert nur die Herausforderung. Was wir als nächstes suchen werden? Ich wäre ja für Atlantis, Remo eher für Eldorado, oder vieleicht doch den heiligen Gral, wir werden sehen...