Gewerbeapéro in Auw für Unternehmer

Zweiter Gewerbeapéro in Auw

Nach 2009 lud der Auwer Gemeinderat zum zweiten Gewerbeapéro ein. Bei der Klausner Metallbau AG gab es nach verschiedenen Ansprachen eine Betriebsbesichtigung und einen Imbiss.

pc. Rund 50 Gewerbebetreiber aus Auw und Umgebung folgten der Einladung und trafen sich bei bestem Wetter vor der Klausner Metallbau AG zum Apéro. Gemeinderat Martin Abt begrüsste die Gäste und auch seine Amtskollegen. Anwesend waren Gemeindeammann Paul Leu, Gemeinderätin Marlis Villiger, Gemeinderat Michael Probst und Gemeindeschreiber Stefan Schumacher.

Abt sprach den Anwesenden die Wertschätzung der Gemeinde aus und dankte für die Leistungen wie beispielsweise die zur Verfügung gestellten Arbeitsplätze in der Region. In seiner Ansprache zeigte Abt anschliessend die Parallelen zwischen Gewerbe und Gemeinde auf. Ähnliche Ziele„Wie kommen wir zu Neukunden und wie pflegen wir Bestehende? Wie planen wir Ressourcen? Wohin wollen wir überhaupt? Wie schaffen wir Mehrwerte? Wie können wir unsere Effizienz steigern? All diese Fragen stellen sich auch wir von der Gemeinde.“ Nach dem ersten Gewerbeapéro 2009 bei der Bründler AG gab es also die zweite Auwer Ausgabe, bei der auch Guido Waldispühl, Präsident des Gewerbevereins Sins und Umgebung, ein paar Worte an die Gäste richtete.

Er erwähnte dabei die anstehende SIGA und motivierte die Anwesenden, die noch nicht beim Gewerbeverein Sins dabei sind, ebenfalls beizutreten. Auch Toni Suter, Inhaber der Klausner Metallbau AG begrüsste die Gäste. Besichtigung und ImbissAnschliessend an den Apéro im Freien zeigte der Firmeninhaber den Gästen den Werdegang seines Betriebs auf. Mit ausführlichen Folien, Bildern und Beschreibungen konnten sich die Gäste ein genaues Bild der Firma machen.

Bei der darauf folgenden Betriebsbesichtigung war deshalb fast jeder bereits ein halber „Klausner“. Suter zeigte die Räumlichkeiten mit Stolz. Was hier innerhalb eines Jahres – vorher war die Firma in Benzenschwil – erarbeitet wurde, ist in der Tat beeindruckend. Auslöser für den Umzug war ein Grossauftrag vom Flughafen Zürich Kloten. „Das war für uns der entscheidende Moment, entweder den Auftrag ablehnen oder das grosse Abenteuer starten“, so Suter. Offensichtlich hat sich der Mut zum Wachstum gelohnt.Im Anschluss der Besichtigung gab es für die Gäste einen Imbiss. Die Gewerbe-Betreibenden konnten sich zudem austauschen und ihre Beziehungen pflegen.